In der Erwartung der Heiligen Nacht gruesse ich Sie ganz herzlich - josef-engling-de

1898-1918
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In der Erwartung der Heiligen Nacht gruesse ich Sie ganz herzlich!
In dieser festlichen Stimmung möchte ich mit Ihnen die Freude und die Dankbarkeit teilen
für alles,
was dieses zu Ende gehende Jahr im Blick auf Josef und Prosity gebracht hat:

Für die erste Wahlfahrt von Prosity nach Schoenstatt und eine weitere Prositypilgerfahrt, an der viele von Ihnen teilgenommen haben. Ich danke für die Gebetsgemeinschaft im Zugehen auf den 4.Oktober und unmittelbar danach Ihre Teilnahme an dem Größten Geschenk dieses Jahres: der Übergabe des Schönstatt-Altars von der Diözese Magdeburg nach Prosity.
Mein Stiller Wunsch war es, dieses Weihnachtfest schon beim Altar in dem Stall, im Haus von Josef zu verbringen.
Nun hat sich in dem Zusammenhang vor Ort mehr Leben entfaltet, so dass der Stall umfassender renoviert wird, als ursprünglich gedacht. Es ist geschehen durch den ehrenamtlichen Einsatz von dem Viceburgermeister, Herrn Wlodzimierz Monka, der ein  entsprechendes Projekt vorbereitet.

Stattdessen bekam ich kurz vor Weihnachten eine weitere Montranz für das künftige Heiligtum. Das ist für mich eine Einladung zum Gebet im Anliegen der weiteren Entwicklung in und um Prosity.

Wenn wir und heute und in der heiligen Zeit um die Krippe des Neugeborenen versammeln, dann schenken wir auch "der Krippe" in Prosity unseren festlichen Gruss, wo Maria neu Christus gebären will für die Neuste Zeit. Sie weiß wann und sie hat uns auf diesen Weg eingeladen. Begleiten wir sie in ihrer Sendung, Wimmer sie hingeht.

Der Termin für die Pilgerexerzien im kommenden Jahr steht auch schon fest: 17-24.Juni 2017. Ein Flyer kommt bald.

In freudiger Erwartung der heiligen Stunden,
In der Dankbarkeit für Sie alle, für Ihr Mitgehen, Ihre Spenden und den geteilten Glauben
Alicja Kostka,

mit einem Gedicht und sehr schönem Lied:

Unruhe und Licht.

Weihnachten hat etwas mit Einbruch zu tun
Einbruch Gottes in die Dunkelheit.
Sein Ja zu seiner Welt
für immer
Still und unscheinbar
und doch entscheidend und mächtig.

Auch heute prallen Mächte der Liebe und die des Hasses stark aufeinander.
Sie vermögen die unauslöschbare Flamme in den Herzen der Menschen
und im Herzen der Welt nicht wegzublasen.

Die Liebe Gottes zu seiner Welt ist stärker!
Und sie ist real wirksam in dieser Welt.

Mit dieser Hoffnung und Freude begehe ich den Heiligen Abend,
gespannt auf die Neugeburt Jesu in dieser Nacht.
Wie wird er diesmal zu uns kommen?
Möge diese Nacht und die heilige Zeit viel Gutes,
Neues und Unvorhersehbar-Schöpferisches aus den Kräften Gottes
und unseren Herzens hervorbringen.
Die Gottesmutter Maria, die Zeugin und der Katalysator dieses Einbruchs
und eines immer neuen Einbruchs möge dieses Jahr mit Dir gehen und dich inspirieren,
Ähnliches zu Wagen, die Welt neu zu entflammen.

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